Das virtuelle Puppenhausmuseum
Übersicht vieler verschiedener Miniaturzimmer und Puppenhausfassaden

Das virtuelle Puppenhausmuseum

Sammlung durchstöbern

Von hier aus steht Ihnen die gesamte Sammlung offen. Wählen Sie einen Bereich und wandern Sie in Ihrem eigenen Tempo durch die kleinen Welten – von den großen Häusern bis zur winzigsten Ladentheke. Jeder Bereich versammelt eine eigene Gattung der Miniatur.

Die Bereiche im Überblick

Puppenhäuser

Rund zwanzig namentlich geführte Häuser mit vollständiger Einrichtung – das Herz der Sammlung.

Puppenstuben & Küchen

Intime Innenräume und historische Puppenküchen in der Tradition der Nürnberger Küche.

Prunkhäuser

Die großen, repräsentativen Häuser: Epping House, Reading House und The Rectory Cottage 1879.

Kaufläden

Miniaturläden voller winziger Waren – von der Feinkosthandlung bis zum Modeladen um 1900.

Miniaturgärten

Die grüne Seite der Miniatur: Rosenpavillon, japanischer Teehausgarten und Herbstspaziergang.

Schauobjekte

Erzählende Einzelstücke wie die Wiener Konditorei oder der Weihnachtsmarkt.

Antike Puppen

Rund einhundertfünfzig alte Puppen – die Bewohnerinnen der kleinen Welten.

Geschichte

Dreihundert Jahre Puppenhaus – ein Streifzug durch die Kulturgeschichte der Miniatur.

Ein Tipp für den Rundgang

Nehmen Sie sich Zeit. Die Reize dieser Sammlung liegen im Detail, und die schönsten Entdeckungen macht, wer langsam schaut. Beginnen Sie ruhig bei den Puppenhäusern und lassen Sie sich von Bereich zu Bereich treiben. Mehr über die Idee hinter der Sammlung erfahren Sie unter Das Museum.

Wie die Sammlung geordnet ist

Die Ordnung der Sammlung folgt den Gattungen der Miniatur, nicht den einzelnen Herkünften. So stehen die großen, bespielbaren Häuser bei den Puppenhäusern, die einräumigen Stücke bei den Puppenstuben, die repräsentativen Sonderstücke bei den Prunkhäusern und die erzählenden Szenen bei den Schauobjekten. Diese Gliederung macht es leicht, gezielt das zu finden, was Sie am meisten interessiert – und ebenso leicht, sich treiben zu lassen und Unerwartetes zu entdecken.

Jeder Bereich ist für sich lesbar und zugleich mit den anderen verknüpft. Wer bei den Kaufläden beginnt, findet über die Puppenstuben rasch zu den ganzen Häusern; wer bei der Geschichte einsteigt, versteht danach die einzelnen Stücke mit anderen Augen. Es gibt keinen falschen Weg durch dieses Museum.