Ein Museum ist niemals fertig. Auch diese virtuelle Sammlung wächst und verändert sich – neue Häuser kommen hinzu, restaurierte Stücke werden fotografiert und beschrieben, und einzelne Bereiche werden nach und nach vertieft.
Aus der Sammlung
In loser Folge finden Sie an dieser Stelle Hinweise auf Neuzugänge und frisch restaurierte Objekte. Ob ein weiteres Haus in die Reihe der Puppenhäuser aufgenommen oder eine Puppenstube nach langer Arbeit vollendet wurde – hier erfahren Sie, woran gerade gearbeitet wird.
Ein Rundgang, der sich lohnt
Wer die Sammlung schon länger begleitet, entdeckt bei jedem Besuch Neues. Weil die kleinen Welten so detailreich sind, gibt jede Rückkehr den Blick auf Dinge frei, die man zuvor übersehen hat: ein Bild an der Wand, ein Buch auf dem Tisch, eine Katze auf der Treppe. Wir laden Sie ein, immer wieder vorbeizuschauen.
Ihre Stimme zählt
Über Anregungen und Eindrücke freuen wir uns stets. Hinterlassen Sie gern einen Gruß im Gästebuch – so wird aus dem stillen Rundgang ein kleines Gespräch zwischen Liebhaberinnen und Liebhabern der Miniatur. Wer mehr über die Kulturgeschichte des Themas erfahren möchte, findet einen guten Einstieg im Überblicksartikel Puppenhaus.
Was zuletzt geschah
Die Arbeit an einer Sammlung ist eine Arbeit in kleinen Schritten. Mal wird ein neu erworbenes Haus gereinigt und behutsam wieder eingerichtet, mal eine Stube fotografiert, mal ein Bereich der Website um Beschreibungen ergänzt. Auch wenn nicht jeder Schritt hier vermerkt wird, verändert sich die Sammlung doch beständig – so wie sich auch ein echtes Museum niemals im Stillstand befindet.
Bleiben Sie neugierig
Wir empfehlen, den einzelnen Bereichen immer wieder einen Besuch abzustatten. Weil die kleinen Welten so reich an Einzelheiten sind, lohnt sich das wiederholte Schauen fast mehr als der erste Blick. Und wer mag, verfolgt die Entwicklung der Sammlung über die Jahreszeiten hinweg – denn manche Szenen, etwa die winterlichen Schauobjekte, entfalten ihren Zauber besonders zur passenden Zeit.